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Zum Lachen!

Kindersprüche:

* Beim Schwitzen wird die Haut undicht und das Wasser sickert raus.

* Wenn Babys noch ganz klein sind, haben die Mamis sie im Bauch.
Da können sie nicht geklaut werden.

* Ich bin am 27. Juli geboren. Komisch, genau an meinem Geburtstag. (!)

* Ich habe Locken, Papa hat Locken, Mama hat nur Haare.

* Mein Papa ist Wassermann und meine Mutter ist Wasserwaage.

* Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, lügen sie sich zuerst ein
bisschen an, damit sie sich auch füreinander interessieren.

* Wenn ich erst mal aus dem Kindergarten raus bin,
suche ich mir eine Frau und heirate.

* Schwanger werden ist einfach, dafür nimmt die Mama so einen
Papierstreifen und pinkelt drauf. Das ist alles.

* Wenn eine Frau ein Baby bekommt, wird sie Gebärmutter.

* Mein kleiner Bruder ist schon abgestillt, jetzt muss er noch abgeflascht werden.

* Mamas und Papas brauchen keine Eltern mehr, deshalb werden die dann Grosseltern.

* Bleibt das Wasser auch über Nacht im Meer oder lassen sie es abends ab?

* Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.

* Regenwürmer können nicht beissen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.

* Meine Mama kauft nur Eier vom freilaufenden Bauern.

* Im Frühling legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.

* Ich brauche keinen Hustensaft, ich kann auch ohne husten.

* Einmal war ich so krank da hatte ich 40 Kilo Fieber!

* Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.

* Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.

* Pilze die fliegen, darf man nicht essen, die sind giftig.

* Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.

* Ich bin Rosenkohl-Vegetarier.

* Am liebsten esse ich Milchreis mit Apfelkompost

* Wenn ich Limo trinke, habe ich danach immer Mund-Pupse.

* Für Kartoffelsalat muss man die Kartoffel erst nackt machen.

* Die Chinesen essen mit Fischstäbchen.

* Mineralwasser ohne Kohlensäure mag ich nicht, das ist mir zu flüssig.

* Mama schimpft immer, dass der Haushalt eine Syphilisarbeit ist.

* Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.

* Immer soll ich mein Zimmer aufräumen, dabei bin ich als Kind geboren und nicht als Sklave.

* Mama cremt ihren Bauch immer mit Öl ein, damit unser Baby später keine Streifen bekommt.

* Mein Bruder ist erst 3 Jahre alt, das ist noch ziemlich neu.

* Meine Mama hat ein Baby im Bauch, aber ich weiss nicht wie sie das runtergeschluckt hat.

* Stimmt gar nicht, das ich meiner Mutter Nachschlag, ich habe sie noch nie gehauen.

 

* Extremitäten sind das, was am Menschen dran hängt.

* Wenn man pupst, gähnt der Popo.

* Mädchen können ihr Pipi nicht im stehen machen, weil sie nichts zum Festhalten haben.

* Meine Mama ist echt schön, man sieht immer noch, dass sie mal jung war.

* Zum Federvieh gehören alle Lebewesen mit Federn: Hühner, Gänse, Enten, Vögel und Indianer.

* Man soll bei offenem Fenster schlafen, weil Atmen so gesund ist.

* Beim Schnitzel muss man zuerst das Fleisch tot klopfen.

* Mit Müttern schimpft man nicht, die sind nämlich nützlich!

* Wenn wir den Papa nicht hätten, müssten wir alle Essensreste wegschmeißen.

* Das trojanische Pferd war nur außen ein Pferd, innen war es ein Wohnmobil.

* Die Kölner wohnen in Köln und die Hamburger bei McDonalds.

* Heutzutage gibt es keine Wunder mehr, weil wir das Fernsehen und den Computer haben.

* Am Besten gewöhnt sich ein Baby an seine Eltern, wenn sich Mutter und Vater beim Stillen abwechseln.

* Für Mädchen ist es besser nicht zu heiraten, aber Jungen brauchen jemanden zum Putzen.

* Meine Oma hat noch Dinosaurier gekannt.

* Hirsche haben Bäume auf dem Kopf, dadurch kann man sie von Rehen unterscheiden.

* Bei der Liebe wird man von einem Pfeil getroffen, alles was danach kommt, sollte aber nicht mehr wehtun!

* Omas geben keine Milch mehr.

* Oma ist der kostbarste Teil der Familie, die hat schon Altertumswert.

* Ich kann noch keine Schleife, deshalb bindet Mama meine Füße zu.

* Eine Halbinsel ist eine Insel, die noch nicht ganz fertig ist.

* Im Sommer darf ich immer kurzärmelige Hosen tragen.

* Die Jahre in denen der Februar 29 Tage hat, nennt man die Wechseljahre.

* Ich hätte gern noch ein Brüderchen, aber meine Mutter nimmt immer Tampons.

* Ich habe ein Muttermal am Bauch, da kommen später mal die Babys raus.

* Der Papi streut die Samen und die Mami legt ein Ei. So entstehen die Babys.

* Auf dem Mond können gar keine Menschen leben, bei Halbmond hätten die ja gar nicht genug Platz!

* Mein Opa hat keinen Beruf, der ist einfach nur Opa.

* Wenn ein Huhn lange genug brütet werden die Eier schlüpfrig.

* Je älter ein Mensch wird, desto teurer werden seine Zähne.

* Je früher die Menschen waren, desto affiger sahen sie aus.

* Das Schönste am Winter ist das Schneeballschlachten!

* Luftballons muss man gut zuknoten, damit sie nicht auslüften.

* Auf dem Spielplatz haben wir ein tolles Loch gegraben, aber Mami hat uns verboten es mit nach Hause zu nehmen.

* Die Polizei hat auch Hubschrauber, falls im Himmel mal was passiert.

* Als mein Dreirad kaputt war, hat mein Opa es opariert.

* Mein Opa ist am Kopf barfuß.

* Wenn ein Arzt operieren will, muss er erst sterilisiert werden.

 

* Wenn Oma Zahnschmerzen hat, legt sie ihre Zähne einfach ins Glas.

* Oma ist so dick, weil sie so voller Liebe steckt.

Mutterfreuden:

Schwangerschaft
ERSTES KIND: Du läufst im Umstandskleid
herum, sobald dir dein Arzt von deiner
Schwangerschaft erzählt hat.
ZWEITES KIND: Du trägst deine normalen
Klamotten so lange wie möglich.
DRITTES KIND: Deine Umstandskleider SIND
deine normalen Klamotten.

Die Vorbereitung auf die Geburt
ERSTES KIND: Du übst verbissen das Atmen.
ZWEITES KIND: Du kümmerst dich nicht um das
Atmen, denn beim ersten Mal hat's ja
auch kein Stück geholfen.
DRITTES KIND: Du bittest schon im achten
Monat um eine lokale Betäubung.

Die Babysachen
ERSTES KIND: Du wäschst neu gekaufte
Kleidung
vor dem ersten Anziehen, ordnest sie nach
Farbe und legst sie penibel zusammengefaltet
in den Schrank im Babyzimmer.
ZWEITES KIND: Du guckst nach, ob die Sachen
sauber sind, und sortierst nur die mit den
dunkelsten Flecken aus.
DRITTES KIND: Jungs können auch rosa tragen,
oder?

Sorgen
ERSTES KIND: Beim ersten Anzeichen von
Unwohlsein (ein Wimmern oder ein verzerrtes
Gesicht) nimmst du das Baby auf den Arm.
ZWEITES KIND: Du nimmst das Kind in den Arm,
wenn sein Quengeln dein Erstgeborenes
aufwecken könnte.
DRITTES KIND: Du bringst den älteren Kindern
bei, wie sie die automatische Wiege des
Babys
wieder aufziehen können.

Schnuller
ERSTES KIND: Wenn der Schnuller auf den
Boden
fällt, packst du ihn in die Tasche, bis du
ihn daheim waschen und sterilisieren kannst.
ZWEITES KIND: Wenn der Nuckel auf den Boden
fällt, spülst du ihn mit etwas Saft aus der
Babyflasche ab.
DRITTES KIND: Du wischst den Schnuller an
deinem T-Shirt ab und stopfst ihn wieder
zurück.

Windeln
ERSTES KIND: Du wechselst die Windeln jede
Stunde, egal ob nötig oder nicht.
ZWEITES KIND: Du wechselst die Windeln alle
zwei bis drei Stunden, wenn nötig.
DRITTES KIND: Du versuchst die Windeln zu
wechseln, bevor sich jemand über den Gestank
beschwert oder wenn du siehst, dass die
Windel schon auf Kniehöhe hängt.

Beschäftigungen
ERSTES KIND: Du gehst mit deinem Kind zur
Babygymnastik, zur Babyschaukel und zur
Märchenstunde für Babys.
ZWEITES KIND: Du gehst mit deinem Kind zur
Babygymnastik.
DRITTES KIND: Du gehst mit dem Kind zu Aldi
und zur Wäscherei.

Ausgehen
ERSTES KIND: Du lässt dein Kind mit einem
Babysitter allein und rufst dann fünf Mal
daheim an.
ZWEITES KIND: Kurz vor dem Weggehen fällt
dir
ein, dass du eine Telefonnummer hinterlassen
solltest, unter der dich der Babysitter
erreichen kann.
DRITTES KIND: Du sagst dem Babysitter, dass
er dich nur dann anrufen soll, wenn er Blut
sieht.

Zu Hause
ERSTES KIND: Du verbringst einen Großteil
des
Tages damit, das Baby anzuschauen.
ZWEITES KIND: Du verbringst einen Teil des
Tages damit aufzupassen, dass das ältere
Kind
das Baby nicht haut, schubst oder meuchelt.
DRITTES KIND: Du verbringst einen kleinen
Teil des Tages damit, dich vor den Kindern
zu verstecken.

Verschluckte Münzen
ERSTES KIND: Du fährst mit dem Kind sofort
ins Krankenhaus und verlangst
Röntgenaufnahmen.
ZWEITES KIND: Du wartest darauf, dass die
Münze wieder auf natürlichem Weg rauskommt.
DRITTES KIND: Du ziehst dem Kind die Münze
vom Taschengeld ab!

 

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